Petition: Schluss mit Kirchen-Lockdown und dem Verbot öffentlicher Gottesdienste – Ja zum Menschenrecht der Religionsfreiheit

An den Bundesrat
das Parlament
die Verantwortlichen der Glaubensgemeinschaften


Baumärkte, Massagepraxen, Coiffeursalons und Tatoo-Studios sind offen und demnächst auch wieder Restaurants. Die öffentlichen Verkehrsmittel legen in ihren Frequenzen zu und das Risiko überfüllter Züge zu Stosszeiten wächst. Diverse Kantonsparlamente haben bereits ihre Sessionen abgehalten – auch jetzt während der ausserordentlichen Lage. Das Eidgenössische Parlament plant vom 4. - 7. Mai 2020 eine Sondersession (voraussichtliche Kosten: 3,4 Millionen Franken).
Zum unverzichtbaren Selbstverständnis und Selbstvollzug des Christentums gehören die gemeinsam gefeierten, öffentlichen Gottesdienste in je unterschiedlichen Formen, vorzugsweise das gemeinsame Gebet und die Feier der Eucharistie und des Abendmahls. Der Begriff „Gesundheit“ darf nicht auf seine rein physiologischen Aspekte reduziert werden, sondern umfasst auch die geistig-seelische Dimension. Dies bringt auch die WHO in ihrer Definition der Gesundheit zum Ausdruck. Es gibt keinen ersichtlichen Grund, weshalb Gottesdienste unter Beachtung der Abstands- und Hygieneregeln nicht wieder erlaubt und möglich sein sollten. In einem Gotteshaus ist es vielmehr in aller Regel ebenso gut wenn nicht besser möglich, Hygieneregeln zu befolgen als in öffentlichen Verkehrsmitteln, einem Baumarkt oder einem Tatoo-Studio. Es gibt daher keine sachlichen Gründe von Seiten des Staates, Christen und anderen Religionsgemeinschaften den gemeinsamen Vollzug ihres Glaubens zu verbieten. Dies würde nicht zuletzt dem bei jeder Einschränkung von Menschenrechten zentralen Verhältnismässigkeitsprinzip diametral widersprechen. Sollte der Lockdown der Gottesdienste weiter bestehen bleiben, sehen die Unterzeichnenden darin eine gravierende Verletzung der Religionsfreiheit, was dem gesellschaftlichen Zusammenhalt unseres Landes einen schweren Schaden zufügen würde.
 

Daher unsere klare Forderung:
Lassen Sie per sofort gemeinsame, öffentlich gefeierte Gottesdienste wieder zu, selbstverständlich unter Einhaltung der notwendigen Hygienevorschriften.

 

Datenschutzerklärung:
Die Liste der Unterzeichnenden wird ausschliesslich in Form von pdf-Dateien an die Bundeskanzlei zu Handen des Bundesrats, der Schweizerischen Bischofskonferenz, dem Schweiz. Evanglischen Kirchenbund und der Schweiz. Evangelischen Allianz übergeben. Dabei werden lediglich Vorname, Name, Beruf/Titel, Wohnort, Kanton, angegeben.
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